Mein Kopf, mein Herz, meine Seele sind leergefegt wie eine Bahnhofshalle in der tiefsten Nacht. Hin und wieder huscht ein Gedanke unter der Tür hindurch und hinterlässt ein Echo. Zitternd und gelähmt stehen meine Träume in einer grauen Ecke. Ganz allein. Wo bist du, um sie abzuholen, um sie zu teilen? Mit spitzen roten Kieselsteinen hast du Löcher in die geschwärzten Fenster geworfen und den Raum mit Licht geflutet. Für ein paar Wochen hast du meine Träume und Hoffnungen auf trapp gehalten. Hast sie wie ein Dompteur durch das Zirkuszelt gejagt. Dank dir konnte ich in meinem Foyer ein Traumschloss bauen und die Sterne wieder sehen. Und dann fällt dir ein, dass auf der großen Weltenuhr steht: Es sind keine Gefühle da! Ich höre deine Stimme wie sie in dem Raum nachhallt: Es sind keine Gefühle da... Keine Gefühle da... Keine da... Und dass du sie noch willst. Deine helle Gestalt hinter dem Glas verschwindet und hinterlässt den leeren Ort. Zurückgelassen hast du bloß eine Nachricht, dass du mich nicht ganz verlieren willst. Wir können ja Freunde bleiben. Doch du wusstest, dass das nicht reichen würde, um mich vor meinem Schicksal zu retten. Gegen die Scheiben klopft der wütende Regen und die Bahnhofshalle verdunkelt sich. Und wieder fliegt das Glück wie eine kunterbunte Feder durch das kleine Loch im Fenster hinaus. Über mir auf den Gleisen kreischt die Liebe und fährt ohne mich davon. Auf den kalten Fliesen liegt meine rosarote Brille. Ihre Gläser sind zersprungen. Alles was bleibt ist die Erinnerung an die Schmetterlinge, die den Raum so viel erträglicher gemacht haben. Am Boden, in der Mitte der Halle sitzt ein kleines Mädchen, das weint, weil ihr jemand ihr Puzzleteil genommen hat. Das Puzzleteil, das der Schlüssel zu allen Türen gewesen wäre. Sie hätte die großen schweren Tore aufstoßen und der Liebe die Hand reichen können. „Guten Tag, Liebe. Schon viel von dir gehört, fast hätte ich den Glauben an dich verloren. Wie nett, dass wir uns kennen lernen und ich auch einmal von deinen gut riechenden Rosenblättern überschüttet werde. Schön, dass ich endlich unbeschwert tanzen kann und ich nicht hier in meiner leeren, dunklen Bahnhofshalle ersticken muss.“ Doch diese Vorstellung bleibt ein Produkt ihrer aufgewirbelten Träume. Jämmerlich zusammengekauert sitzt sie am Boden und starrt auf die Wand. Meine Augen folgen ihrem Blick und an der Wand hängt es. Pumpend klebt es dort und blutet. Fast hätte ich sein Fehlen gar nicht bemerkt. Die steinerne Mauer hat es sich schon beinahe einverleibt. Mein Herz.
Today isn't my day. I have a big big down!!! I miss my big love!! He is so far away from here. I can't tell him, how much I love him!!! I could cry the whole day. Why does the love hurt so much?! I can't tell it !! I know love is a game and I'm the loser. I want him here by my side. I want to touch his face, body and kiss his lips. I want to know what he is doing at this very moment, but nobody can't tell me. Oh my goodness, I miss this guy so much. HONEY I LOVE YOU MORE THAN YOU EVER COULD IMAGINE. MORE THAN ANYMORE HAS EVER FELT FOR YOU, IT'S LOVE THAT YOU NEVER RECEIVE BEFORE!!!
In dieser Welt, voller Zorn und Hass, suchen wir einen Menschen, der uns Liebe gibt. Die Suche ist sehr schwierig und du musst geduldig sein. Du bist auch schon seit langen auf der Suche nach dieser Liebe, die glücklich macht und dich wieder zu einem richtigen Mensch werden lässt. Warte hier auf dich, damit ich dir Liebe geben kann. Warte hier auf dich, damit ich dir zeigen kann, was du wirklich wert bist. Warte hier auf dich, damit du deine Zuflucht finden kannst. Warte hier auf dich, damit du weißt, dass ich dich liebe. Komm her zu mir. Ich bin an einen Ort, wo du glücklich sein kannst. Wo du alles vergessen kannst, was dich schon dein ganzes Leben verfolgt. Ich will, dass du wieder glücklich bist. Du hast es dir verdient. Warte hier auf dich, damit ich dir Liebe geben kann. Warte hier auf dich, damit ich dir zeigen kann, was du wirklich wert bist. Warte hier auf dich, damit du deine Zuflucht finden kannst. Warte hier auf dich, damit du weißt, dass ich dich liebe. Endlich bist du hier und ich kann dir nun zeigen, was du mir bedeutest. Endlich wirst du wieder geliebt, so wie du es verdient hast. Ich gebe dir die Zuneigung, was du brauchst, damit du wieder ein richtiger Mensch wirst. Warte hier auf dich, damit ich dir Liebe geben kann. Warte hier auf dich, damit ich dir zeigen kann, was du wirklich wert bist. Warte hier auf dich, damit du deine Zuflucht finden kannst. Warte hier auf dich, damit du weißt, dass ich dich liebe.
Mein Kopf, mein Herz, meine Seele sind leergefegt wie eine Bahnhofshalle in der tiefsten Nacht. Hin und wieder huscht ein Gedanke unter der Tür hindurch und hinterlässt ein Echo. Zitternd und gelähmt stehen meine Träume in einer grauen Ecke. Ganz allein. Wo bist du, um sie abzuholen, um sie zu teilen? Mit spitzen roten Kieselsteinen hast du Löcher in die geschwärzten Fenster geworfen und den Raum mit Licht geflutet. Für ein paar Wochen hast du meine Träume und Hoffnungen auf trapp gehalten. Hast sie wie ein Dompteur durch das Zirkuszelt gejagt. Dank dir konnte ich in meinem Foyer ein Traumschloss bauen und die Sterne wieder sehen. Deine helle Gestalt hinter dem Glas verschwindet und hinterlässt den leeren Ort. Zurückgelassen hast du bloß eine Nachricht, dass du dich melden wirst. Doch du wusstest, dass das nicht reichen würde, um mich vor meinem Schicksal zu retten. Gegen die Scheiben klopft der wütende Regen und die Bahnhofshalle verdunkelt sich. Und wieder fliegt das Glück wie eine kunterbunte Feder durch das kleine Loch im Fenster hinaus. Über mir auf den Gleisen kreischt die Liebe und fährt ohne mich davon. Auf den kalten Fliesen liegt meine rosarote Brille. Ihre Gläser sind zersprungen. Alles was bleibt ist die Erinnerung an die Schmetterlinge, die den Raum so viel erträglicher gemacht haben. Am Boden, in der Mitte der Halle sitzt ein kleines Mädchen, das weint, weil ihr jemand ihr Puzzleteil genommen hat. Das Puzzleteil, das der Schlüssel zu allen Türen gewesen wäre. Sie hätte die großen schweren Tore aufstoßen und der Liebe die Hand reichen können. „Guten Tag, Liebe. Schon viel von dir gehört, fast hätte ich den Glauben an dich verloren. Wie nett, dass wir uns kennen lernen und ich auch einmal von deinen gut riechenden Rosenblättern überschüttet werde. Schön, dass ich endlich unbeschwert tanzen kann und ich nicht hier in meiner leeren, dunklen Bahnhofshalle ersticken muss.“ Doch diese Vorstellung bleibt ein Produkt ihrer aufgewirbelten Träume. Jämmerlich zusammengekauert sitzt sie am Boden und starrt auf die Wand. Meine Augen folgen ihrem Blick und an der Wand hängt es. Pumpend klebt es dort und blutet. Fast hätte ich sein Fehlen gar nicht bemerkt. Die steinerne Mauer hat es sich schon beinahe einverleibt. Mein Herz.
Es gibt Dinge, die man nicht versteht. Momente, in denen einem alles egal ist. Träume, die man vergisst. Worte, die einen verletzen. Lieder, die man nicht mehr hören will. Orte, an die man zurückkehren möchte. Einen Menschen, den man sehr vermisst. Erinnerungen, die einem das Herz brechen. Gefühle, die man nicht steuern kann. Tränen, die unweigerlich kommen. Augenblicke, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Einiges, das man hätte besser machen können Tage, an denen man nicht mehr weiter weiß. Stunden, in denen man sich allein gelassen fühlt. Minuten, in denen man begreift, was einem wirklich fehlt. Sekunden, in denen man verzweifelt ist. Es gibt Momente im Leben eines jeden Menschen, da hört die Erde für einen Moment auf, sich zu drehen... Und wenn sie sich dann wieder dreht, wird nichts mehr sein wie vorher, doch alles wird nochmal geschehen...